Perfekte Fotos für dein Ferienhaus - Der ultimative Guide für die perfekte Präsentation

Bevor Du startest...

Wenn Du Fotos machst, ist es wichtig, dass der potentielle Gast auf den ersten Blick begreift, wie attraktiv und einladend Dein Ferienhaus ist. Da niemand vor der Buchung einen Fuß in Dein Haus setzt, sind die Fotos die einzige Grundlage für seine Entscheidung. Zeige deshalb nicht nur Räume, sondern vermittle einen Einblick – wie es sich anfühlt, hier den Urlaub zu verbringen. Frage dich selbst, würdest Du das gerne buchen?

Online läuft die Entscheidung fast ausschließlich über visuelle Eindrücke: Die Absprungrate (Bouncerate) liegt im Durchschnitt bei unter 5 Sekunden, in denen der Gast entscheidet, ob er bleibt oder weiterklickt. Folglich werden Dir einige Tipps ziemlich offensichtlich vorkommen, werden aber erstaunlich oft von Vermietern ignoriert. Deshalb ist es wichtig, dass Du die folgenden Punkte beachtest, um dein Ferienhaus optimal zu präsentieren.

Los geht's:

Warte auf das passende Wetter

Achte darauf, dass Du deine Fotos bei gutem Wetter machst. Natürliches Licht sorgt für warme, einladende Bilder und hebt die besten Eigenschaften deines Ferienhauses hervor. Vermeide Aufnahmen bei trübem Himmel oder in der Dämmerung, da diese das Haus weniger attraktiv wirken lassen.

  • Morgens oder spätnachmittags: Die sogenannte ""Goldene Stunde"" sorgt für weiches, warmes Licht, das Bilder besonders einladend wirken lässt.
  • Leicht bewölkte Tage bevorzugen: Ein leicht bewölkter Himmel verhindert harte Schatten und zu starke Kontraste.
  • Keine Fotos bei Regen oder starkem Wind: Grauer Himmel und nasse Oberflächen wirken wenig einladend – warte lieber auf trockenes Wetter.
  • Abendliche Beleuchtung für Atmosphäre: Wenn dein Ferienhaus über eine stimmungsvolle Außenbeleuchtung verfügt, kannst Du zusätzlich Fotos während der Dämmerung machen, um eine gemütliche Abendstimmung zu vermitteln.
  • Typische Wetterverhältnisse der Region: Berücksichtige die üblichen Wetterbedingungen in deiner Region, und versuche diese Stimmung einzufangen.
schlechtes wetter perfekte ferienhaus fotos
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Genug Abstand zum Motiv: Entscheidend für responsive Webseiten

Abgesehen davon, dass Nahaufnahmen oft unvorteilhaft wirken sind diese Bilder für die meisten Webseiten nicht optimal. Es ist wichtig, dass Du bei der Aufnahme deiner Fotos genügend Platz um das Motiv hast. Die Bilder werden in der Regel in eine Responsive Webseite eingebunden und dort in der Regel "zugeschnitten" also per Design an die Bildschirmgröße angepasst werden. Wenn das Bild zu nah aufgenommen wurde, kann es sein, dass unerwartet wichtige Details "abgeschnitten" bzw. nicht sichtbar werden.

nahaufnahme perfekte ferienhaus fotos
weitwinkel perfekte ferienhaus fotos

Besser Horizontal als Vertikal

Fotografiere deine Räume grundsätzlich im Querformat (horizontal) – auch wenn erfahrungsgemäß der Großteil deiner Besucher die Webseite später auf dem Smartphone aufruft. Der Grund: Ein horizontales Bild enthält deutlich mehr Bildinformation, die sich nachträglich beliebig für schmalere, vertikale Ausschnitte auf Mobilgeräten zuschneiden lässt. Umgekehrt funktioniert das nicht – aus einem vertikalen Foto lässt sich kein zusätzlicher Bildbereich für die Desktop-Ansicht "dazuerfinden". Nimm deine Fotos deshalb immer horizontal auf und überlasse den passenden Ausschnitt für das jeweilige Endgerät der Webseite.

horizontal ferienhaus fotografie
vertical-ferienhaus-fotografie

Mit deinen Bildern Kontext schaffen

Wie Du im folgenden Beispiel siehst, sind eigentlich beide Bilder "gut" – aber nur das linke Bild vermittelt dem Betrachter ein klares Verständnis zur Lage des Hauses. Der Betrachter / zukünftige Gast sieht sofort wie nahe das Haus am Strand liegt und kann sich dadurch besser vorstellen, wie es ist, dort Urlaub zu machen. Der Kunde muss sehen & verstehen warum er gerne in deinem Haus Urlaub machen sollte.

ferienhaus in der umgebung ferienhaus fotografie
zu wenig kontext ferienhaus fotografie

Mit Drohnenbilder das Umland zeigen

Eine Drohne eröffnet dir eine Perspektive, die vom Boden aus schlicht nicht möglich ist: Aus der Vogelperspektive zeigst Du nicht nur dein Ferienhaus, sondern die gesamte Umgebung – den Strand, den See, die Berge oder den Wald direkt vor der Tür. Genau dieser Blick aufs große Ganze schafft den Kontext, den Gäste brauchen, um sich die Lage wirklich vorstellen zu können. Ein Drohnenbild lohnt sich deshalb vor allem dann, wenn es die Umgebung mit einfängt – ein reines Luftbild, das nur das Haus selbst zeigt, bringt kaum einen Mehrwert.

drone ferienhaus in der umgebung ferienhaus fotografie
drone zu wenig kontext ferienhaus fotografie

Aufräumen und Dekorieren: So setzt Du dein Haus in Szene

Bevor Du zur Kamera greifst, ist eine sorgfältige Vorbereitung entscheidend. Nur so kannst Du dein Ferienhaus bestmöglich präsentieren und Bilder schaffen, die potenzielle Gäste ansprechen. Hier sind die wichtigsten Schritte, um dein Haus in Szene zu setzen. Der erste Eindruck zählt – und das gilt nicht nur für Gäste vor Ort, sondern auch für Besucher deiner Webseite. Ein unaufgeräumtes, lieblos eingerichtetes oder überladenes Ferienhaus wirkt unattraktiv und schreckt Interessenten ab.

  • Gründlich aufräumen: Entferne persönliche Gegenstände, sichtbare Kabel, Reinigungsmittel oder andere Unordnung.
  • Minimalismus mit Charme: Weniger ist oft mehr! Räume so auf, dass die Einrichtung offen und einladend wirkt, aber dennoch wohnlich bleibt.
  • Textilien auffrischen: Glatte Bettwäsche, aufgeschüttelte Kissen und ein stilvoll drapiertes Plaid auf dem Sofa sorgen für eine gemütliche Atmosphäre.
  • Kleine Details für das gewisse Etwas: Ein frischer Blumenstrauß auf dem Tisch, ein Obstkorb in der Küche oder eine Tasse Kaffee auf der Terrasse verleihen den Bildern mehr Wärme und Persönlichkeit.

Tageslicht nutzen um gute Lichtverhältnisse zu schaffen

Achte bei jeder Aufnahme darauf, so viel natürliches Tageslicht wie möglich zu nutzen – künstliches Licht wirkt auf Fotos schnell kalt, gelblich oder ungleichmäßig und lässt Räume weniger einladend wirken. Öffne vor dem Shooting alle Vorhänge und Jalousien und fotografiere idealerweise am späten Vormittag oder frühen Nachmittag, wenn das Licht weich und gleichmäßig ist. Direktes, grelles Sonnenlicht solltest Du dagegen vermeiden, da es harte Schatten und überbelichtete Flächen erzeugt. Vermeide außerdem, warmes Lampenlicht mit kühlem Tageslicht zu mischen – das führt zu unnatürlichen Farbstichen, die sich später nur schwer korrigieren lassen.

gut beleuchtetes zimmer ferienhaus fotografie
schlechte beleuchtung ferienhaus fotografie

Die wichtigsten Motive: Welche Bereiche solltest Du fotografieren?

Bilder sind der erste Eindruck, den potenzielle Gäste von deinem Ferienhaus erhalten. Nur wenn sie sich sofort in die Unterkunft „hineinträumen“ können, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Buchung. Doch welche Motive sind besonders wichtig? Welche Bereiche solltest Du unbedingt fotografieren, um dein Ferienhaus optimal zu präsentieren?

Hier gilt: Jeder Bereich zählt! Gäste wollen nicht nur wissen, wie das Wohnzimmer aussieht – sie möchten sich ein vollständiges Bild machen. Eine durchdachte Auswahl der richtigen Motive ist daher entscheidend.

Außenaufnahmen: So präsentierst Du Fassade, Garten & Umgebung

Die erste Aufnahme eines Ferienhauses sollte immer ein einladendes Bild der Außenansicht sein. Warum? Weil dies das erste Bild ist, das Gäste in Online-Anzeigen oder auf deiner Webseite sehen. Ein ansprechendes Außenfoto kann also darüber entscheiden, ob der Nutzer weiterklickt oder bleibt.

Worauf Du achten solltest:

  • Mache die Bilder bei gutem Wetter! Ein strahlend blauer Himmel und natürliches Licht sorgen für eine positive Ausstrahlung.
  • Halte den Eingangsbereich sauber und einladend. Entferne Mülltonnen, herumstehende Gegenstände oder abgestellte Fahrräder.
  • Betone besondere Highlights: Hat dein Ferienhaus eine schöne Veranda, einen Pool oder einen großen Garten? Dann zeige das in deinen Bildern!
  • Auch die Umgebung zählt: Falls dein Ferienhaus in einer idyllischen Landschaft oder direkt am Meer liegt, mache unbedingt Fotos von der Aussicht.

Innenaufnahmen: Räume optimal in Szene setzen

Gäste wollen genau wissen, was sie in der Unterkunft erwartet. Daher solltest Du jedes wichtige Zimmer ablichten – und zwar so, dass es einladend, hell und großzügig wirkt.

Wohnzimmer: Der Wohlfühlbereich

  • Achte auf eine aufgeräumte, harmonische Einrichtung. Keine sichtbaren Kabel oder persönliche Gegenstände!
  • Nutze Tageslicht, um eine warme Atmosphäre zu schaffen.
  • Mache Fotos aus verschiedenen Winkeln, um den Raum möglichst weitläufig erscheinen zu lassen.
  • Falls ein Kamin vorhanden ist, kannst Du ihn für eine gemütliche Stimmung entzünden.

Schlafzimmer: Gemütlichkeit vermitteln

  • Frische, glatte Bettwäsche und dekorative Kissen verleihen dem Raum ein hochwertiges Aussehen.
  • Fotografiere das Bett frontal oder leicht seitlich, um die Größe des Raumes optimal zu zeigen.
  • Falls es einen schönen Ausblick gibt, solltest Du dies im Bild einfangen!

Küche & Essbereich: Ordnung und Funktionalität zeigen

  • Die Küche muss absolut sauber und aufgeräumt sein – kein benutztes Geschirr, keine Schwämme oder Reinigungsmittel sichtbar.
  • Stelle einige dekorative Elemente auf, z. B. einen Obstkorb oder eine hübsche Kaffeetasse.
  • Achte auf eine helle, freundliche Beleuchtung.

Tipp: Falls deine Küche besondere Geräte wie eine Espressomaschine oder einen Weinkühler hat, fotografiere diese als Extras!

Badezimmer: Sauberkeit betonen

  • Toilettendeckel geschlossen, Handtücher ordentlich gefaltet, kein herumstehendes Shampoo oder Zahnbürsten.
  • Falls dein Bad klein ist, verwende ein Weitwinkelobjektiv, um den Raum größer wirken zu lassen.
  • Falls Du eine Dusche mit Glaswänden hast, achte darauf, dass keine Wasserflecken sichtbar sind!

Tipp: Ein paar stilvolle Handtücher oder ein dezenter Pflanzendekor können das Badezimmerbild aufwerten. Allerdings Handtücher nur zeigen, wenn diese dann auch Vorhanden sind. Zeigen Sie nur dass was der Gast auch wirklich vorfindet & nutzen darf, dass erspart Ihnen später viele Diskussionen und schlechte Bewertungen.

Details & Extras: Die kleinen Dinge, die den Unterschied machen

Neben den klassischen Raumaufnahmen solltest Du auch besondere Details und Highlights fotografieren. Diese machen dein Ferienhaus einzigartig und können Gäste emotional ansprechen.

Welche Details Du fotografieren solltest:

  • Dekoration & Stil-Elemente: Zeige gemütliche Kissen, hochwertige Möbel oder besondere Kunstwerke.
  • Besondere Ausstattung: Hast Du eine Sauna, einen Whirlpool oder eine Hängematte auf der Terrasse? Dann fotografiere diese Extras gezielt!
  • Technische Highlights: Falls Du smarte Features wie ein Heimkino oder eine moderne Soundanlage hast, dokumentiere auch diese.
  • Gedeckter Tisch oder Lounge-Bereich: Eine schön angerichtete Frühstücksszene auf dem Balkon oder ein gedeckter Tisch mit Weingläsern erzeugt Urlaubsstimmung.

Tipp: Gäste buchen nicht nur das Haus – sie buchen das Erlebnis. Je besser Du es schaffst, eine gemütliche Atmosphäre zu vermitteln, desto attraktiver wirkt deine Unterkunft.

Weitere wichtige Tipps & ToDos auf einen Blick

coffee machine ferienhaus utenslis

Wenn es eine Kaffeemaschine gibt, sollte diese ebenfalls fotografiert werden & inkl. Tabs.

gut gedeckter tisch

Ein gut gedeckter Tisch beantwortet sofort die Frage nach der Ausstattung und dem Stil des Hauses.

kamin im ferienhaus anzuenden

Ein Kamin sorgt für Gemütlichkeit. Fotografiere ihn idealerweise, wenn er brennt.

raum widelens above

Ein weitwinkliges Foto (idealerweise aus einer leicht erhöhten Perspektive) des Raumes zeigt die Größe und das Layout der Unterkunft.

waschmaschiene ferienhaus bild

Die Waschmaschine sollte sauber und ordentlich fotografiert werden, zeige ruhig die Haushaltsgeräte, die dem Gast zur Verfügung stehen.

areal drohnenfoto

Drohnenaufnahmen aus der Vogelperspektive (Top-Down-Shot) geben einen Überblick über das gesamte Areal des Hauses.

Die häufigsten Fehler beim Fotografieren vermeiden

Selbst das schönste Ferienhaus kann durch schlechte Fotos unattraktiv wirken. Viele Vermieter machen bei der Fotografie typische Fehler, die potenzielle Gäste abschrecken und die Buchungsrate negativ beeinflussen. Hier sind die drei häufigsten Fehler – und wie Du sie vermeidest.

Verwackelte oder unscharfe Bilder

Nichts wirkt unprofessioneller als ein unscharfes oder verwackeltes Foto. Solche Bilder erwecken den Eindruck, dass wenig Mühe in die Präsentation des Ferienhauses gesteckt wurde – und das kann Gäste abschrecken.

Häufige Ursachen für unscharfe Bilder:

  • Freihändiges Fotografieren ohne Stativ
  • Zu schnelle Bewegungen während der Aufnahme
  • Falsche Kameraeinstellungen (z. B. lange Belichtungszeiten)

So vermeidest Du diesen Fehler:

  • Nutze ein Stativ! Damit bleibt das Bild stabil und gestochen scharf.
  • Verwende einen Fernauslöser oder den Selbstauslöser. Das verhindert Wackler durch das Drücken des Auslösers.
  • Achte auf den Fokus. Stelle sicher, dass deine Kamera oder dein Smartphone auf den richtigen Bereich fokussiert.
  • Falls Du mit einem Smartphone fotografierst, halte es ruhig und lehne dich zur Stabilisierung an eine Wand oder ein Möbelstück.

Tipp: Falls deine Bilder trotzdem leicht unscharf sind, kannst Du sie mit Bildbearbeitungsprogrammen (z. B. Lightroom oder Photoshop) etwas nachschärfen – aber vermeide es, die Bilder zu stark zu bearbeiten!

Dunkle Räume und schlechte Lichtverhältnisse

Licht ist einer der wichtigsten Faktoren für eine ansprechende Ferienhausfotografie. Dunkle oder ungleichmäßig beleuchtete Räume wirken ungemütlich und lassen die Unterkunft kleiner oder weniger einladend erscheinen.

Typische Probleme mit Licht:

  • Fotografieren in den frühen Morgen- oder Abendstunden ohne genügend Tageslicht
  • Starke Schatten oder Überbelichtung durch direktes Sonnenlicht
  • Mischung aus warmem und kaltem Kunstlicht, das unnatürliche Farben erzeugt

So sorgst Du für perfekte Lichtverhältnisse:

  • Nutze Tageslicht! Fotografiere am besten zur Mittagszeit oder am frühen Nachmittag, wenn die Sonne hoch steht, aber nicht direkt in den Raum scheint.
  • Öffne Vorhänge und Jalousien, um maximal natürliches Licht hereinzulassen.
  • Falls nötig, nutze zusätzliche Lichtquellen, aber vermeide grelle oder unnatürliche Beleuchtung. Am besten eignen sich warmweiße LED-Lampen.
  • Achte darauf, dass die Beleuchtung in allen Räumen einheitlich ist. Unterschiedliche Lichtfarben (z. B. kühle LED und warmes Halogen) können störend wirken.

Tipp: Falls das Wetter nicht mitspielt und Du an einem bewölkten Tag fotografieren musst, kannst Du mit einem Bildbearbeitungsprogramm die Helligkeit leicht anpassen – aber übertreibe es nicht!

Unaufgeräumte oder unästhetische Hintergründe

Unordnung auf Bildern ist ein No-Go! Potenzielle Gäste wollen eine aufgeräumte, einladende Unterkunft sehen. Überladene Räume, sichtbare Putzutensilien oder persönliche Gegenstände können abschreckend wirken.

Typische Störfaktoren in Bildern:

  • Herumliegende Kleidung, unordentliche Betten oder sichtbare Kabel
  • Offene Schränke mit persönlichen Gegenständen
  • Putzutensilien, Mülleimer oder herumstehendes Geschirr in der Küche
  • Toilettendeckel hochgeklappt oder unaufgeräumte Badezimmer

So sorgst Du für ein ästhetisches Bild:

  • Räume dein Ferienhaus auf, bevor Du fotografierst! Entferne alles, was Unruhe ins Bild bringt.
  • Setze auf Minimalismus. Ein aufgeräumtes, schlicht dekoriertes Zimmer wirkt einladender.
  • Dekoriere gezielt: Ein paar frische Blumen, aufgeschüttelte Kissen oder eine harmonisch gedeckte Terrasse sorgen für Atmosphäre.
  • Achte auf Spiegel und Reflexionen! Vermeide, dass Du oder deine Kamera versehentlich in Fenstern oder Spiegeln zu sehen bist.

Tipp: Mach vor der eigentlichen Fotosession einige Testaufnahmen und schau dir die Bilder auf einem größeren Bildschirm an. So erkennst Du mögliche Störfaktoren, die dir vorher vielleicht nicht aufgefallen sind.

Hier ein paar weitere wichtige Dont's auf einen Blick

zu heller himmel lage schlecht

Ein überbelichtetes Bild wirkt unprofessionell und kann Details im Raum verschwinden lassen. Speziell wenn der hintergrund ( in dem Fall der Himmel ) nicht zu sehen ist, wirkt das irritierend.

unaufgeraeumte kueche

Offensichtlich sollte es immer aufgeräumt sein, speziell Küchen, Bäder und WC's. - Was für dich gemütlich ist, kann für den Gast unordentlich wirken.

sicht auf haus gehindert

Bilder sollten das Haus und seine Umgebung klar zeigen, ohne dass wichtige Details verdeckt werden.

kuenstlerische fotos

Künstlerische Fotos sind zwar schön, es geht nicht darum, das Haus künstlerisch in Szene zu setzen, sondern dem Gast einen realistischen Eindruck zu geben.

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